Okou kann statische HTML-Ausgaben unter einer öffentlichen URL veröffentlichen, die du an jeden schicken kannst — keine Deploy-Pipeline, kein Hosting-Konto, kein Repo. Eine Datei auf Okous Maschine können deine Kolleginnen und Kollegen nicht öffnen; eine gehostete Seite schon.
In jedem Tarif enthalten.
Wofür es gedacht ist
- Decks und Berichte. Eine generierte Präsentation oder ein Metrikbericht wird zu einem Link, den du in Slack fallen lässt, statt zu einer Datei, die alle herunterladen müssen.
- Landingpages und Microsites. Launch-Seiten, Event-Seiten, einmalige Kampagnen.
- Interne Hubs. Onboarding-Seiten, Runbooks, Dashboards für ein Team, das nicht noch ein Tool will.
- Interaktive Demos. Ein Prototyp, den jemand durchklicken kann, bevor du ihn wirklich baust.
- Alles, was eine Automatisierung regelmäßig erzeugt. Ein Wochenbericht, der immer unter derselben URL liegt, lässt sich leichter als Lesezeichen speichern als ein wöchentlicher Anhang.
Wie es funktioniert
Frag danach: „Veröffentliche das als Seite, die ich teilen kann." Okou baut das statische Bundle, veröffentlicht das Verzeichnis und antwortet mit der URL.
Details, die man kennen sollte:
- Eine Site hat einen Slug. Der Slug bestimmt die URL. Erneutes Veröffentlichen unter demselben Slug bringt eine neue Version an dieselbe Adresse — genau das, was man für einen wiederkehrenden Bericht will.
- Versionen sind unveränderlich. Jede Veröffentlichung bleibt als eigene Version erhalten, sodass ein misslungenes Update identifiziert und ersetzt statt betrauert werden kann.
- Single-Page-Apps werden unterstützt. Seiten mit clientseitigem Routing liefern unbekannte Pfade aus
index.htmlaus, damit Deep Links aufgelöst werden. - Bestehende Seiten lassen sich bearbeiten. Okou kann eine veröffentlichte Seite wieder herunterladen, ändern, was zu ändern ist, und neu veröffentlichen — du musst nicht von vorn generieren.
Praktische Hinweise
- Die URL ist das Ergebnis. Ein lokaler Dateipfad oder eine Dev-Server-Adresse auf Okous Maschine ist für niemanden außer Okou erreichbar. Wenn jemand es sehen soll, braucht es eine gehostete URL, eine Nachricht oder einen Datei-Export.
- Hosting ist für statische Ausgaben. Seiten, Decks, Berichte und clientseitige Apps funktionieren. Alles, was ein laufendes Backend, eine Datenbank oder einen Hintergrundprozess braucht, gehört in deine eigene Deployment-Pipeline.
- Assets sollten echte Dateien sein. Lege Bilder neben das HTML und referenziere sie über relative Pfade, statt sie einzubetten, damit sie nach der Veröffentlichung zuverlässig gerendert werden.
- Öffentlich heißt öffentlich. Jeder mit dem Link kann die Seite öffnen. Veröffentliche nichts, was du nicht auch in einen geteilten Kanal stellen würdest — für Vertrauliches liefere lieber nach Notion, in ein Google Doc oder als DM.
Wie geht es weiter
- Siehe Generierung, um das HTML überhaupt erst zu erzeugen.
- Siehe Automatisierungen, um nach Zeitplan zu veröffentlichen.